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Nachhall

Beile Ratut ist Finnin, schreibt aber in deutscher Sprache. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften, Literatur und Skandinavistik in Finnland und in Deutschland. Viele Jahre hat sie in der Nähe von Frankfurt am Main gewohnt, heute lebt sie mit ihrer Familie jedoch wieder in Finnland. In ihrem zweiten Roman "Nachhall" führt sie die Leser nicht nur an die Grenzen ihrer Heldin, sondern auch an die Grenzen der menschlichen Existenz.     mehr

Die Kunst des Selbst: Eine Interpretation des traditionellen Taekwondo

Viele sehen im Taekwondo vermutlich nur eine von vielen asiatischen Kampfsportarten. Der Taekwondo-Lehrer David Ippen aber glaubt, die Kampfkunst hilft nicht nur um sich körperlich gegen Feinde verteidigen zu können sondern auch um den inneren Frieden zu finden. Um seinen Schülern genau diesen Aspekt, die Philosophie des traditionellen Taekwondo, zu vermitteln, hat David Ippen ein Buch geschrieben. Der in Deutschland geborene und aufgewachsene Physiotherapeut lebt inzwischen in den Honolulu, wo er eine Taekwondo-Schule betreibt.     mehr

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Wunschloses Unglück

"Unter der Rubrik VERMISCHTES stand in der Sonntagsausgabe der Kärntner "Volkszeitung" folgendes: "In der Nacht zum Samstag verübte eine 51jährige Hausfrau aus A. (Gemeinde G.) Selbstmord durch Einnehmen einer Überdosis von Schlaftabletten." Es ist inzwischen fast sieben Wochen her, seit meine Mutter tot ist, und ich möchte mich an die Arbeit machen, bevor das Bedürfnis, über sie zu schreiben, das bei der Beerdigung so stark war, sich in die stumpfsinnige Sprachlosigkeit zurückverwandelt, mit der ich auf die Nachricht von dem Selbstmord reagierte."     mehr

Hört auf zu arbeiten!: Eine Anstiftung, das zu tun, was wirklich zählt

Hegel sah die berufliche Tätigkeit des Menschen als wesentlichen Aspekt seiner Identität und Freiheit, während Adam Smith den Beruf als einen modernen Tauschhandel sah: Der Mensch verkauft seine Arbeitskraft an das beste Angebot. Dieser Arbeitsbegriff prägt unser Verhältnis zur Arbeit bis heute, und deswegen glauben wir im tiefsten Inneren noch immer an das Versprechen der Fabrik: Wenn ich funktioniere, effizienter und erfolgreicher werde, dann werde ich durch Sicherheit belohnt. Aber kein Arbeitsplatz ist heute mehr sicher. Und was uns darüber zudem verloren ging, ist die Überzeugung, das Richtige zu tun - die Liebe zu unserer Arbeit.     mehr

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