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Tag der offenen Tür - PORT Gesundheitszentrum in Hohenstein offiziell eingeweiht

Tag der offenen Tür im neuen PORT Gesundheitszentrum in Hohenstein. Am Wochenende wurde das neue patientenorientierte Gesundheitszentrum Schwäbische Alb in Hohenstein in Betrieb genommen. Am Samstag konnten sich Interessierte beim Tag der offenen Tür selbst ein Bild machen und mehr zum Konzept des neuartigen Versorgungszentrum in Erfahrung bringen.

Auf die Fertigstellung und die feierliche Eröffnung haben die Verantwortlichen des PORT Gesundheitszentrum Schwäbische Alb in Hohenstein-Bernloch lange hingearbeitet. Dieses Wochenende war es dann endlich soweit. Am Tag der offenen Tür hatten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich das neue Gesundheitszentrum in Ruhe anzusehen.

Ohne den Reutlinger Landrat Thomas Reumann, Bürgermeister Jochen Zeller, Investor und Bauherr Johannes Schwörer sowie der Robert-Bosch-Stiftung wäre dieses Projekt wohl niemals zustande gekommen. Hier trug jeder einzelne zum Gelingen seinen Teil bei. Und das Ergebnis begeistert alle.

So erklärte Bauherr und Investor Johannes Schwörer, dass hier ein Traum in Erfüllung gegangen sei. Der Bürgermeister der Gemeinde Hohenstein Jochen Zeller erklärte, er sei an diesem morgen schon mit einem Strahlen aufgewacht. Der Reutlinger Landrat Thomas Reumann fügt hinzu, dass hier nun ein tolles Angebot entstanden sei, mit dem dem Ärztemangel etwas entgegengesetzt werden könne.

Die zukünftigen Patienten des Gesundheitszentrums sollen hier ein richtig gutes Gefühl haben. Hierfür steht auch die Funktion der Lotsin Elisabeth Reyhing, an die sich die Patienten in Zukunft wenden können. Genau das gehört zum Konzept eines PORT-Zentrums, denn PORT steht für ein patientenorientiertes Miteinander.

In ganz Deutschland gibt es bisher nur vier solcher PORT-Zentren, die von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert wurden. Hohenstein setzte sich gegen insgesamt 60 Mitbewerber durch. Doch auch das Unternehmen SchwörerHaus hat einen entscheidenden Anteil zur Umsetzung beigetragen. Geschäftsführer Johannes Schwörer fungierte sowohl als Investor als auch als Bauherr. Keine Selbstverständlichkeit.

Sein Onkel hatte einmal eine Stiftung gegründet, wo es darum ging, die Gemeinde zu unterstützen. Auch im Sinne dieser Stiftung sei die Investition stimmig gewesen, erklärte Schwörer. Neben der Segnung des Gebäudes durch Pfarrer Jäger, wurde ganz traditionell auch das rote Band zerschnitten.

Außerdem bekamen die neuen Bewohner des Zentrums ihren symbolischen Schlüssel – in Form eines Laugengebäcks. Im PORT Gesundheitszentrum gibt es ab sofort eine Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, eine Allgemeinarztpraxis der Kreiskliniken Reutlingen, eine Physiotherapiepraxis, einen Pflegestützpunkt sowie die Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz.

Viele weitere Partner, wie die Universität Tübingen oder der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde" beteiligen sich außerdem an der umfassenden Patientenversorgung. Platz nach oben gibt es aber dennoch, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist nämlich die Möglichkeit vorgesehen, das Gebäude nach oben zu erweitern. An diesem Wochenende wird aber erst einmal einfach nur gemeinsam gefeiert, bevor dann das Gesundheitszentrum seinen Betrieb aufnehmen kann.

(Zuletzt geändert: Sonntag, 29.09.19 - 14:41 Uhr   -   831 mal angesehen)
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