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Rottenburg:

Stephan Neher blickt auf das vergangene Jahr zurück

Auch in der Bischofsstadt Rottenburg haben die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Jahr 2020 ihre Spuren hinterlassen.

Wir von RTF.1 haben mit Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher, darüber gesprochen wie er das vergangene Jahr wahrgenommen hat und was er sich für die Zukunft seiner Stadt und deren Bürgerschaft wünscht. Einer der ersten großen Termine des Jahres in der Bischofsstadt und Narrenhochburg Rottenburg ist die traditionelle Fasnetseröffnung,im Januar. Dieses Jahr wird das närrische Treiben, aber coronabedingt wohl auch hier sehr viel kleiner ausfallen müssen, wie Oberbürgermeister Stephan Neher uns berichtet, als wir ihn zum Interview treffen. Sowohl die Narrenvereine, als auch die Zunft hätten signalisiert, dass es eine Fasnet wie gewohnt dieses Jahr nicht geben könne, so Neher.

Im letzten Jahr etliche Kulturveranstaltungen in Rottenburg, unter anderem das bekannte und beliebte Neckarfest, das normalerweise jeden Sommer zahlreiche Besucher in die Stadt lockt. Aber natürlich litt nicht nur die Kulturlandschaft der Stadt unter den Auswirkungen der Pandemie.Um die wirtschaftliche Situation der Kommune trotz Krise so stabil wie möglich zu halten war es Neher und seinen Kollegen im Rathaus ein Anliegen, weiterhin zu investieren.

Bei der Vorstellung des Haushaltsplans für 2021, die erstmals online erfolgte, wurde deutlich, dass insbesondere die fortlaufenden Finanzierung zum Bau und Ausbau von Bildungseinrichtungen in Rottenburg hohe Priorität hat. Aber auch der Wohnungsmarkt der Stadt soll ausgebaut werden. Deshalb errichtet die Wohnbaugesellschaft derzeit auf dem ehemaligen DHL -Gelände 60 Wohnungen.

Dass die neuen Herausforderungen in seinem Arbeitsalltag, die der Ausbruch der Pandemie im Frühjahr 2020 mit sich brachte, noch eine ganze Weile bestehen bleiben, ist Stephan Neher bewusst.

Dennoch hat das Stadtoberhaupt den Eindruck das die Rottenburger Bürgerinnen und Bürger mit der Situation bisher verantwortungsvoll umgegangen sind.Für das das nun angelaufene Jahr wünscht sich Neher das Erstarken des Vereinslebens in seiner Stadt. Denn für viele Bewohner der Bischofsstadt sei der Vereinsleben, neben der Familie einer der wichtigsten Orte für den sozialen Austausch und es sei wichtig hier wieder zu einer Art Normalität zurückzukehren, so Neher abschließend.

(Zuletzt geändert: Sonntag, 10.01.21 - 13:39 Uhr   -   537 mal angesehen)
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