Auf der Südseite des Kalksteinbruchs auf dem Plettenberg die aktuell noch teilweise bewaldet ist, will Holcim den Steinbruch in den nächsten Jahren erweitern.
Zu den Anwesenden in der Stadthalle gehörten neben Vertretern des Vereins für Natur und Umweltschutz Zollernalb unter anderem auch Privatpersonen. Die Beteiligten prangerten unter anderem Auswirkungen beim Arten- und Vogelschutz an.
Holcim betonte am Dienstag hingegen, dass das Wasser nicht beeinträchtigt werde und dass es regelmäßige Kontrollen gebe. Die Gemeinde Dotternhausen begrüßte zudem eine geplante Grundwassermessstelle. Für Holcim ist die Süderweiterung der geplante nächste Schritt, um die Rohstoffversorgung für die kommenden Jahrzehnte zu sichern.
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