Zum einen seien die Menschen beim Kartenvorverkauf extrem zurückhaltend gewesen, zum anderen hätte es auch viele Absagen seitens der Künstler gegeben. Mit großer Hoffnung blickt man im franz.K vor allem auf den Sommer. Das Open-Air-Gelände echaz.hafen sei so etwas wie eine Lebensversicherung geworden, erklärt Dähn. Die Programmplanung sei daher in vollem Gange.
„Wir haben viele Namen, viele tolle Namen, die ich jetzt leider nicht verraten werde. Wir haben unser „inter:Komm!" unser interkulturelles Festival. Wir haben wieder unsere Jugendgruppe TALK dabei. Wir planen ein weiteres „Umsonst und Draußen-Festival". In welcher Form und mit welchen Vereinen das nachher durchgeführt werden soll, ist gerade auch noch in der Mache. Aber ansonsten werden wir ab Christi Himmelfahrt bis zu den Sommerferien durchgehend Programm da draußen haben", so Dähn.
Der Sonderfond Kultur der Bundesregierung, der noch bis März diesen Jahres greift, sei eine große finanzielle Hilfe gewesen, erklärt Dähn weiter. So konnten Künstler zu den vereinbarten Gagen bezahlt werden – auch bei minimiertem Publikum.
„Außerdem gibt es seit gestern (Anm. d. Red.: 09.02.2022) auch eine neue Landesverordnung, die uns auch wieder eine leichte Öffnung beschert hat, so dass wir die Kapazitäten wieder etwas ausweiten können, auf 50% der Gesamtkapazitäten", erklärt Dähn.
Bereits ab März stehen im franz.K daher wieder mehr Veranstaltungen auf dem Programm – jetzt muss nur noch das Publikum kommen.
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