Archäologie

Transiranische Eisenbahn und weitere neue Welterbestätten ernannt

Unesco Welterbekomitee | Bildquelle: Livestream

Unesco

Transiranische Eisenbahn und weitere neue Welterbestätten ernannt

Das UNESCO-Welterbekomitee hat heute vier neue Stätten ins Erbe der Menschheit aufgenommen. Dazu gehört unter anderem die Transiranische Eisenbahn, die über rund 1.400 Kilometer und vier Klimazonen hinweg das Kaspische Meer mit dem Persischen Golf verbindet. | mehr

Fünf neue Einträge auf Welterbeliste

NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen | Bildquelle: Pixabay.com

Unesco

Fünf neue Einträge auf Welterbeliste

Das UNESCO-Welterbekomitee hat heute fünf neue Stätten in die Welterbeliste aufgenommen, darunter den Kulturraum von Ḥimā in Saudi-Arabien, den Leuchtturm von Cordouan in Frankreich und die Freskenzyklen aus dem 14. Jahrhundert in der italienischen Stadt Padua. In Deutschland wurden die Mathildenhöhe Darmstadt sowie Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen als Teil der „Bedeutenden Kurstädte Europas“ ausgezeichnet. | mehr

Deutsche Kurstädte zum Weltkulturerbe ernannt

News-Schrift vor Weltkarte | Bildquelle: pixabay.com

Unesco

Deutsche Kurstädte zum Weltkulturerbe ernannt

Das UNESCO-Welterbekomitee hat die „Bedeutenden Kurstädte Europas“ in die Welterbeliste aufgenommen. Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen zählen zu den insgesamt elf ausgezeichneten Städten in sieben Ländern, in denen geschlossene architektonische Ensembles bis heute von der Bäderkultur zeugen. | mehr

Spannende Funde: Neu entdecktes Heuneburg-Keltengrab nach Blockbergung untersucht

Kelten an der Heuneburg | Bildquelle: RTF.1

Heuneburg

Spannende Funde: Neu entdecktes Heuneburg-Keltengrab nach Blockbergung untersucht

Wieder war es eine gesamte Kelten-Grabkammer, die das Landesdenkmalamt im Oktober 2020 im Block geborgen hat. Der Fundort: Die Heuneburg, älteste Stadt nördlich der Alpen und eine der bedeutendsten prähistorischen Fundstätten Mitteleuropas. Der Grabkammer-Block wurde in die Labore der LAD nach Ludwigsburg-Grünbühl verbracht. Jetzt gaben die Archäologen unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Krausse die ersten Ergebnisse und Erkenntnisse bekannt: | mehr

Ältester Goldfund in Südwestdeutschland

Goldfund | Bildquelle: Yvonne Mühleis, LAD Esslingen

Ammerbuch-Reusten

Ältester Goldfund in Südwestdeutschland

Archäologen haben bei einer Ausgrabung nahe Ammerbuch-Reusten eine kleine Spirale aus Golddraht entdeckt. | mehr

Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“ vorgestellt

Projekt "Erlebniswelt Heidengraben" | Bildquelle: büro ott_architekten Laichingen

Vordere Alb

Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“ vorgestellt

In den letzten Monaten hat sich beim Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“ so einiges getan. Deswegen haben die Verantwortlichen am Donnerstag die Bürgerschaft über den aktuellen Stand des Projekts der drei Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben informiert. | mehr

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Feierliche Übergabe des Geo- und Umweltforschungszentrums

Übergabe GuZ | Bildquelle:

Tübingen

Feierliche Übergabe des Geo- und Umweltforschungszentrums

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und der Ministerialdirektor des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ulrich Steinbach, haben diese Woche das neue Forschungsgebäude für die Geo- und Umweltwissenschaften offiziell an die Universität Tübingen übergeben. Auf rund 10.000 Quadratmetern bietet der neue Foschungsbau Platz für Labore, Werkstätten, Seminarräume, Hörsäle sowie Büros. Aber sehen Sie am besten selbst. | mehr

Spürbares Erdbeben

Seismograph | Bildquelle: RTF.1

Region Neckar-Alb

Spürbares Erdbeben

Um 18:37 Uhr bebte am Sonntagabend die Erde in der Region. Das Epizentrum lag zwischen Jungingen und Hechingen im Zollernalbkreis. Die Stärke des Bebens wird mit 3,7 beziffert - und war auch in Tübingen und Reutlingen spürbar. Viele Menschen teilten ihre Erlebnisse in den sozialen Medien. Für die Menschen im Zollernalbkreis hingegen ist das leichte Beben nahezu nichts Besonderes - denn hier kommt es regelmäßig zu kleineren Erdbeben. | mehr

Wissenschaftlerin erhält Leibniz-Preis

Preisverleihung an Prof. Dr. Katerina Harvati-Papatheodorou | Bildquelle: DFG / Rainer Unkel (Pressebild)

Tübingen

Wissenschaftlerin erhält Leibniz-Preis

Die Tübinger Forscherin Katerina Harvati hat den Leibniz-Preis erhalten. Die Paläoanthropologin forscht vor allem über die Neandertaler und den frühen Homo Sapiens. | mehr

Schadensersatz für Opfer von "Cancel Culture" und "No Platforming" # Neues Gesetz: Britische Regierung will Wissenschaftsfreiheit stärken

Denk- und Sprechverbote | Bildquelle: Pixabay

Großbritannien

Schadensersatz für Opfer von "Cancel Culture" und "No Platforming" # Neues Gesetz: Britische Regierung will Wissenschaftsfreiheit stärken

Die britische Regierung hat ein Gesetz angekündigt, um den Opfern von "Cancel Culture" und "No Platforming" zu helfen. Wer wegen seiner wissenschaftlichen Standpunkte an den Universitäten diskriminiert wird, hat demnach ein Recht auf Schadensersatz. Universitäten, die finanzielle Corona-Hilfe in Anspruch nehmen wollen, müssen zudem nachweisen, dass Sie Maßnahmen gegen die Unterminierung der Wissenschaftsfreiheit eingeleitet haben. An jeder Uni soll es einen Beauftragten für Wissenschaftsfreiheit gebe. Lesen Sie hier, was die britische Regierung angekündigt hat: | mehr

Karl Marx irrte: Schon vor 2.600 Jahren gabs Arbeitsteilung und Marktwirtschaft rund ums Mittelmeer

Karl Marx | Bildquelle: Pixabay.de

Mittelmeer

Karl Marx irrte: Schon vor 2.600 Jahren gabs Arbeitsteilung und Marktwirtschaft rund ums Mittelmeer

Im Bereich der Wirtschaftswissenschaften gilt das Konzept der Marktwirtschaft weitgehend als modernes Phänomen. So argumentierten einflussreiche Ökonomen wie Karl Marx und Max Weber, dass es zwar schon in der Antike Märkte gab, sich aber erst im 19. Jahrhundert Volkswirtschaften entwickelten, in denen die Produktions- und Vertriebsstrukturen auf die Gesetze von Angebot und Nachfrage reagierten. Die Studie eines internationalen Forschungsteams untersuchte jetzt Pollenüberreste - und liefert Beweise, dass bereits im antiken Griechenland eine integrierte Marktwirtschaft existierte. | mehr

Gegen "Cancel Culture" und "Political Correctness" # 70 Wissenschaftler gründen "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit"

Denk- und Sprechverbote | Bildquelle: Pixabay

Deutschland

Gegen "Cancel Culture" und "Political Correctness" # 70 Wissenschaftler gründen "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit"

70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich gegen "Cancel Culture" und "Political Correctness" im "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit" zusammengeschlossen: Sie wenden sich gegen die "zunehmenden Verengung von Fragestellungen, Themen und Argumenten in der akademischen Forschung". Die rationale und ergebnisoffene Suche nach Erkenntnis dürfe nicht durch eine ideologische oder politische Agenda eingeschränkt werden. Voraussetzungen von freiheitlicher Forschung und Lehre sollen verteidigt und gestärkt werden. Lesen Sie hier das Manifest des Netzwerks in voller Länge: | mehr

Beweglicher Daumen ebnete den Weg zur menschlichen Kultur

Daumen und Finger halten Blatt | Bildquelle: Pixabay.de

Tübingen

Beweglicher Daumen ebnete den Weg zur menschlichen Kultur

Präzise Greifen und grazilere Werkzeuge herstellen: Vor rund zwei Millionen Jahren könnte die Entwicklung hin zum beweglichen Daumen begonnen haben. Die bessere Feinmotorik verschaffte den ersten Menschen einen evolutionären Vorteil. Lesen hier die Forschungsergebnisse der Tübinger Professorin Katerina Harvati: | mehr

Kein Tropenwald in Niedersachsen: 55 Millionen Jahre alte Pollen geben Klimadaten preis

Lüneburger Heide (Niedersachsen) | Bildquelle: Pixabay.de

Nordwestdeutschland

Kein Tropenwald in Niedersachsen: 55 Millionen Jahre alte Pollen geben Klimadaten preis

Senckenberg-Wissenschaftler haben ein etwa 55 Millionen Jahre altes Kohleflöz aus der Zeit des frühen Eozäns im ehemaligen Braunkohleabbaugebiet des niedersächsischen Landkreises Helmstedt untersucht. In ihrer kürzlich im Fachjournal „PLoS ONE" erschienenen Studie zeigen sie anhand von Pollenanalysen, dass der Nordwesten Deutschlands zu dieser Zeit von einem warm-gemäßigten Klima geprägt war. Dies steht im Unterschied zu anderen Zeitabschnitten des Eozäns, in denen überwiegend ein sehr warmes Treibhausklima vorherrschte. | mehr

Chopper-Tools waren Knochenbrecher - Tübinger Wissenschaftlerin löst Rätsel um frühe Steinwerkzeuge

Neandertaler | Bildquelle: pixabay.com

Tübingen / Israel

Chopper-Tools waren Knochenbrecher - Tübinger Wissenschaftlerin löst Rätsel um frühe Steinwerkzeuge

Wissenschaftler haben das jahrzehntelange Rätsel um den Verwendungszweck früher Steinwerkzeuge gelöst: Die sogenannten Chopper-Tools wurden verwendet, um Knochen zu öffnen, um an das nahrhafte Knochenmark zu gelangen. An den Forschungen maßgeblich beteiligt war Dr. Flavia Venditti von der Universität Tübingen. | mehr

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Hundersingen: Keltenstadt Heuneburg, Bussen & Co: "Ein einziges, großes Siedlungssystem"


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