Archäologie

Gold aus Troja und Ur hatte denselben Ursprung

Troia-Ausstellung in Tübingen | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Gold aus Troja und Ur hatte denselben Ursprung

Das Rätsel um die Herkunft des Goldes aus dem sogenannten „Schatz des Priamos“ in Troja ist teilweise gelöst. | mehr

50 Jahre Welterbekonvention - Was das Erbe der Menschheit bedroht

Dom Regensburg | Bildquelle: Pixabay.com

UNESCO

50 Jahre Welterbekonvention - Was das Erbe der Menschheit bedroht

Die UNESCO-Welterbekonvention wird heute 50 Jahre alt. Das Übereinkommen ist das wichtigste internationale Schutzinstrument für das Natur- und Kulturerbe der Welt. Dieses ist bedroht - durch Kriege, Klimawandel und Umweltverschmutzung. | mehr

Über 200 Originale: Sonderausstellung rund um das Thema Troia

Troia-Ausstellung in Tübingen | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Über 200 Originale: Sonderausstellung rund um das Thema Troia

Ein geschenktes Holzpferd und darin versteckte griechische Landsleute - Dies sind wohl die Gegenstände der Geschichte, die man am ehesten mit dem Namen Troia verbindet. Eine Ausstellung, die im nächsten halben Jahr im Museum Alte Kulturen zu sehen ist, geht aber weit darüber hinaus. Neben Mythen und Geschichten über Troia gibt es auch Infos zu Ausgrabungen und originale Fundstücke. | mehr

Archäologin ausgezeichnet

Universität Tübingen | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Archäologin ausgezeichnet

Der Landesforschungspreis für mutige Wissenschaft geht an die Tübinger Archäologin Sireen El Zaatari. Die 45-Jährige hat sich dem Wiederaufbau der paläolithischen Forschung in ihrem Heimatland Libanon gewidmet | mehr

Fenster von Notre-Dame werden in Deutschland restauriert

Twitter-Seite der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo | Bildquelle: Screenshot von Twitter

Paris/Köln

Fenster von Notre-Dame werden in Deutschland restauriert

Mehrere Fenster der von einem Brand schwer beschädigten Pariser Kathedrale Notre-Dame werden in der Kölner Dombauhütte restauriert. Die Deutsche UNESCO-Kommission spricht von einem "Beweis deutsch-französischer Zusammenarbeit in Frieden, Freiheit und Freundschaft". | mehr

Legionäre, Gladiatoren, Bacchantinnen: Römer im Schein der Fackeln

"Gutsherrin Quintilla" (Mitte) umgeben von ihren Leibwächtern | Bildquelle: RTF.1

Hechingen-Stein

Legionäre, Gladiatoren, Bacchantinnen: Römer im Schein der Fackeln

„Römer im Schein der Fackeln“ hieß es dieses Wochenende im römischen Freilichtmuseum Hechingen-Stein. Aber nicht nur am Abend - auch tagsüber war auf dem Gelände der ehemaligen Villa Rustica jede Menge geboten. | mehr

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Am Wochenende ist "Römer im Schein der Fackeln"

Römer im Schein der Fackeln | Bildquelle: RTF.1

Hechingen-Stein

Am Wochenende ist "Römer im Schein der Fackeln"

„Römer im Schein der Fackeln“, heißt es dieses Wochenende wieder im römischen Freilichtmuseum Hechingen-Stein. | mehr

Offener Brief: Conard fordert Erhalt des Archäoparks Vogelherd

Archäopark Vogelherd | Bildquelle: RTF.1

Tübingen/Niederstotzingen

Offener Brief: Conard fordert Erhalt des Archäoparks Vogelherd

Der Tübinger Archäologe Nicholas Conard hat sich wegen des Archäoparks Vogelherd in Niederstotzingen in einem offenen Brief an die Landesregierung Baden-Württemberg gewandt. | mehr

Hightech-Kleber aus der Steinzeit

Hightech-Kleber aus der Steinzeit | Bildquelle: Tabea   Koch

Tübingen/Kapstadt

Hightech-Kleber aus der Steinzeit

Forscher der Universitäten Tübingen und Kapstadt haben eine Art Superkleber aus der Steinzeit entdeckt. | mehr

Der Südliche Schneeferner verliert seinen Status als Gletscher

Der Südliche Schneeferner | Bildquelle: Wilfried Hagg/Hochschule München

Bayerische Alpen

Der Südliche Schneeferner verliert seinen Status als Gletscher

Die Eismächtigkeit des Schneeferners in den Bayerischen Alpen hat in weiten Bereichen deutlich abgenommen. An den meisten Stellen ist das Eis nicht einmal mehr zwei Meter dick. Nun gilt er nicht mehr als eigenständiger Gletscher. | mehr

Forschungen zu Kreuzungen zwischen Neandertaler und modernem Mensch

Schädel Homo Sapiens Sapiens (Jetztmensch) | Bildquelle: Pixabay.de

Tübingen/Kapstadt

Forschungen zu Kreuzungen zwischen Neandertaler und modernem Mensch

Der Ursprung der Menschheit ist komplexer als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen Forscherinnen aus Tübingen und Kapstadt. | mehr

Vögel bereicherten den Speiseplan der Neandertaler | Unsere Verwandtschaft war klüger als gedacht

Neandertaler | Bildquelle: pixabay.com

Hohle Fels bei Schelklingen

Vögel bereicherten den Speiseplan der Neandertaler | Unsere Verwandtschaft war klüger als gedacht

Die Neandertaler waren klüger als gedacht: Dass unsere Verwandtschaft in der Mittleren Altsteinzeit, vor mehr als 65.000 Jahren, auf der Schwäbischen Alb Großwild wie Rentiere, Wildpferde oder Wollnashörner jagten, gilt als gesichert. Die Jagd auf flinke Kleintiere wie Schneehühner oder Schneehasen wurde den Neandertalern aber lange nicht zugetraut. Jetzt hat das Team um Professor Nicholas Conard (Universität Tübingen) Belege für die Vogeljagd gefunden: | mehr

Universität verleiht Barbara-Scholkmann-Preis

Verleihung Barbara-Scholkmann-Preis | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Universität verleiht Barbara-Scholkmann-Preis

Die Uni Tübingen hat gestern Abend den Barbara-Scholkmann-Preis für Historische Archäologie verliehen, und zwar an Katja Grüneberg-Wehner und Dr. Luisa Radohs. | mehr

Frühe Steinwerkzeuge möglicherweise spontan entstanden

Landeslehrpreis Universität Tübingen | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Frühe Steinwerkzeuge möglicherweise spontan entstanden

Bisher ist die Forschung davon ausgegangen, dass die menschliche Kultur vor 2,6 Millionen Jahren zeitgleich mit dem Auftreten der frühesten Steinwerkzeuge entstanden ist. Das haben jetzt Archäologen der Universität Tübingen durch ein Experiment in Frage gestellt. | mehr

Spatenstich für Heidengrabenzentrum

Spatenstich Heidengrabenzentrum | Bildquelle: RTF.1

Schwäbische Alb

Spatenstich für Heidengrabenzentrum

Sie gelten als schriftlose Hochkultur: Die Kelten. Sie siedelten in der Eisenzeit im heutigen Baden-Württemberg und weit darüber hinaus. Die Kelten waren gut mit dem Mittelmeerraum vernetzt und bauten Städte, die als Oppidum bezeichnet werden. Dort wo heute die Region Neckar-Alb auf die Region Stuttgart trifft, auf dem Gebiet der Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben lag das größte keltische Oppidum auf dem europäischen Kontinent: die Elsachstadt, auch bekannt als Heidengraben. Um diese für Besucher erlebbar zu machen, sollen hier ein Informationszentrum und ein Aussichtsturm entstehen. Am Donnerstag war Spatenstich. | mehr

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Hechingen-Stein: Römer im Schein der Fackeln - Zahlreiche Besucher erfreuten sich an Feuershow und Schaukämpfen


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Hohle Fels bei Schelklingen: Seltener Fund - Großwildjagd: Neandertaler-Lanzenspitze gefunden


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