Sprache

Gendersterne und -sprache laut Umfrage eher unbeliebt

Mundart Wochen | Bildquelle: RTF.1

Geschlechtergerechtigkeit

Gendersterne und -sprache laut Umfrage eher unbeliebt

Die Ablehnung von Gendersternen hat innerhalb von zwei Jahren stark zugenommen. Das ist ein Ergebnis aus einer neuen INSA-Befragung zu Spracheinstellungen anlässlich des Tags der deutschen Sprache am heutigen Samstag. | mehr

Gesetz gegen Gendern: Französische Parlamentarier wollen Gender-Wörter verbieten - "verwirrend & erschwerend"

Buchstaben bunt, viele | Bildquelle: Pixabay

Frankreich

Gesetz gegen Gendern: Französische Parlamentarier wollen Gender-Wörter verbieten - "verwirrend & erschwerend"

Frankreich will seinen Staatsbediensteten möglicherweise die Verwendung von Gender-Wörtern im Schriftlichen verbieten. Gendern erschwere das Erlernen der französischen Sprache, verstoße gegen geltende Grammatik und führe zu Verwirrung. Die Gesetzesinitiative stammt von Parlamentarier Francois Jolivet und weiteren 60 Parlamentariern unterstützt. Zur Frage, ob der Gesetzentwurf die Chance auf eine Mehrheit hat, gibt es unterschiedliche Angaben. Lesen Sie hier alles Weitere: | mehr

Parteiprogramme für Landtagswahl laut Studie teils schwer verständlich

Wahlstände der Parteien in Reutlingen  | Bildquelle: RTF.1

Baden-Württemberg

Parteiprogramme für Landtagswahl laut Studie teils schwer verständlich

Kommunikationswissenschaftler der Uni Hohenheim haben die Verständlichkeit von Wahlprogrammen für die Landtagswahl Baden-Württemberg analysiert. Welche Parteien richtig schlecht abgeschnitten haben, welche gut. | mehr

Schadensersatz für Opfer von "Cancel Culture" und "No Platforming" # Neues Gesetz: Britische Regierung will Wissenschaftsfreiheit stärken

Denk- und Sprechverbote | Bildquelle: Pixabay

Großbritannien

Schadensersatz für Opfer von "Cancel Culture" und "No Platforming" # Neues Gesetz: Britische Regierung will Wissenschaftsfreiheit stärken

Die britische Regierung hat ein Gesetz angekündigt, um den Opfern von "Cancel Culture" und "No Platforming" zu helfen. Wer wegen seiner wissenschaftlichen Standpunkte an den Universitäten diskriminiert wird, hat demnach ein Recht auf Schadensersatz. Universitäten, die finanzielle Corona-Hilfe in Anspruch nehmen wollen, müssen zudem nachweisen, dass Sie Maßnahmen gegen die Unterminierung der Wissenschaftsfreiheit eingeleitet haben. An jeder Uni soll es einen Beauftragten für Wissenschaftsfreiheit gebe. Lesen Sie hier, was die britische Regierung angekündigt hat: | mehr

Gegen "Cancel Culture" und "Political Correctness" # 70 Wissenschaftler gründen "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit"

Denk- und Sprechverbote | Bildquelle: Pixabay

Deutschland

Gegen "Cancel Culture" und "Political Correctness" # 70 Wissenschaftler gründen "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit"

70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich gegen "Cancel Culture" und "Political Correctness" im "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit" zusammengeschlossen: Sie wenden sich gegen die "zunehmenden Verengung von Fragestellungen, Themen und Argumenten in der akademischen Forschung". Die rationale und ergebnisoffene Suche nach Erkenntnis dürfe nicht durch eine ideologische oder politische Agenda eingeschränkt werden. Voraussetzungen von freiheitlicher Forschung und Lehre sollen verteidigt und gestärkt werden. Lesen Sie hier das Manifest des Netzwerks in voller Länge: | mehr

FDP-Rülke: Jim Knopf schadet nicht - "Jetzt fetzt sich grün-schwarz sogar über Kindergeschichten"

Hans-Ulrich Rülke | Bildquelle: RTF.1

Baden-Württemberg

FDP-Rülke: Jim Knopf schadet nicht - "Jetzt fetzt sich grün-schwarz sogar über Kindergeschichten"

Als "peinlich" bezeichnet der Vorsitzende der FDP/DVP-Landtagsfraktion Rülke den Koalitionsstreit über das Kinderbuch Jim Knopf. Nach Schottergärten und Gendersternchen lieferten CDU und Grüne nun das nächste Kapitel in "einem skurrilen politischen Rosenkrieg" ab. Michael endes Buch "Jim Knopf" schade nicht. Liesen Sie alles weitere hier: | mehr

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"Schluss mit dem Gender-Unfug!" - Verein Deutsche Sprache startet Online-Petition

Buchstaben bunt, viele | Bildquelle: Pixabay

Deutschland

"Schluss mit dem Gender-Unfug!" - Verein Deutsche Sprache startet Online-Petition

"Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum", den "Frauen hilft es nichts" und sie "erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde" stellt der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) fest. Und hat "gegen die zerstörerischen Eingriffe" in die deutsche Sprache eine Online-Petition gestartet. 14.000 Menschen haben bisher unterschrieben. | mehr

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