Wissenschaft

Depression drückt die Vorfreude, nicht den Genuss

Depression drückt Vorfreude | Bildquelle: Universitätsklinikum Bonn (UKB) / Aljoscha Haupt

Tübingen/Bonn

Depression drückt die Vorfreude, nicht den Genuss

Eine schwere Depression drückt die Vorfreude auf Essen, aber nicht den Genuss selbst. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Gruppe von Forschern aus Tübingen und Bonn um Korrespondenzautor Nils Kroemer. | mehr

1,4 Millionen Euro für KI-Standorte

KI Künstliche Intelligenz | Bildquelle:

Baden-Württemberg

1,4 Millionen Euro für KI-Standorte

Das Landeswirtschaftsministerium fördert für drei Jahre die KI-Zentren in Karlsruhe und Villingen-Schwenningen. Sie erhalten in einer zweiten Förderperiode jeweils 720 Millionen Euro. | mehr

Preis für Wissenschaftskommunikation verliehen

Tübinger Preis für Wissenschaftskommunikation | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Preis für Wissenschaftskommunikation verliehen

Die Universität Tübingen hat wieder den Preis für Wissenschaftskommunikation verliehen. Die Auszeichnung ist Teil der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen und soll den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern. Zudem erhalten die Preisträger eine Geldsumme von 10.000€. | mehr

Uniklinik kritisiert "Absurdester Tierversuch"-Nominierung

Flyer Absurdester Tierversuch 2026 | Bildquelle: Ärzte gegen Tierversuche

Tübingen

Uniklinik kritisiert "Absurdester Tierversuch"-Nominierung

Die Uniklinik Tübingen hält ihre Nominierung für den "Absurdesten Tierversuch 2026" für unfair. | mehr

Welt DNA-Tag: Die Entdeckung der Nukleinsäure

Altmodische Chemie | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Welt DNA-Tag: Die Entdeckung der Nukleinsäure

Der Welt DNA Tag am 25. April erinnert an die Entdeckung und Publikation der Doppelhelix zum selben Datum im Jahr 1953. Doch schon 84 Jahre vor Watson, Crick, Wilkins und Franklin entdeckte Friedrich Miescher im Schlosslabor in Tübingen den Grundstein aller DNA-Forschung: Die Nukleinsäure. | mehr

Deutschlandweit erste T-Port-Implantation

Universitätsklinikum Tübingen | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Deutschlandweit erste T-Port-Implantation

Ein interdisziplinäres Team hat im Universitätsklinikum Tübingen zum ersten Mal in Deutschland einem Patienten einen T-Port eingesetzt. | mehr

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Spurensuche im Wald: Ausgrabungen auf der Burg Hohengenkingen

Ausgrabungen auf Burg Hohengenkingen | Bildquelle: RTF.1

Sonnenbühl-Genkingen

Spurensuche im Wald: Ausgrabungen auf der Burg Hohengenkingen

Tief im Wald auf dem Gebiet der Gemeinde Sonnenbühl zwischen Genkingen und Undingen liegen die Reste der Burg Hohengenkingen. Hoch aufragendes Mauerwerk gibt es hier nicht, nur spärliche Mauerreste künden vom einstigen Glanz einer Adelsfamilie, die im elften Jahrhundert immerhin zusammen mit den Pfalzgrafen von Tübingen erwähnt wurde. Mehr über diese Burg herauszufinden, das hat sich der Verein „Die Burg“ auf die Fahnen geschrieben. Derzeit läuft eine Grabungskampagne mit Studenten der Universität Tübingen, unterstützt von der Wüstenrotstiftung. | mehr

Uniklinikum für fragwürdigen Preis nominiert

Flyer Absurdester Tierversuch 2026 | Bildquelle: Ärzte gegen Tierversuche

Tübingen

Uniklinikum für fragwürdigen Preis nominiert

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche hat das Uniklinikum Tübingen für den Preis des „Absurdesten Tierversuchs 2026“ nominiert. Forscher am Universitätsklinikum sollen Ratten über mehrere Wochen täglich 16 Stunden lang Alkoholdämpfen ausgesetzt haben. | mehr

Steinzeitlicher Steinbruch

Archäologische Ausgrabungen an der Fundstelle Jojosi 6 im Jahr 2024 | Bildquelle: Universität Tübingen / Manuel Will

Tübingen/Jojosi

Steinzeitlicher Steinbruch

Bereits vor 220.000 Jahren bauten Menschen in Südafrika gezielt Rohstoffe ab und damit deutlich früher als bisher angenommen. | mehr

Rund 10 Millionen für Clinician Scientist Programme

Universitätsklinikum Tübingen | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Rund 10 Millionen für Clinician Scientist Programme

Das Uniklinikum Tübingen erhält 10 Millionen Euro an Fördermitteln für zwei Programme für Clinician Scientists, zu deutsch „klinische Wissenschaftler“. | mehr

Neue Opioide und junge Konsumenten - Herausforderungen der Suchttherapie

30. Tübinger Suchttherapietage | Bildquelle: RTF.1

Tübingen

Neue Opioide und junge Konsumenten - Herausforderungen der Suchttherapie

Derzeit finden in Tübingen die Suchttherapietage statt - in diesem Jahr schon zum 30. Mal. Von Montag bis Freitag versammeln sich mehr als 300 Fachleute aus Forschung, Medizin und Suchttherapie in der Klinik für Psychotherapie und Psychiatrie am Uniklinikum Tübingen. | mehr

Achalmstadt bleibt Weltraum-Standort

ESA BIC Baden-Württemberg, IHK Reutlingen | Bildquelle: RTF.1

Reutlingen

Achalmstadt bleibt Weltraum-Standort

Das ESA Business Incubation Centre Baden-Württemberg - kurz: ESA BIC startet in seine dritte Förderphase. | mehr

Neue Erkenntnisse zu den letzten Neandertalern

Ausgrabung in der Höhle von Tourtoirac in Frankreich | Bildquelle: Luc Doyon

Tübingen

Neue Erkenntnisse zu den letzten Neandertalern

Laut neuen Erkenntnissen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Universität Tübingen lassen sich die letzten Neandertalerpopulationen Europas auf eine einzelne Gruppe zurückführen. | mehr

Mit Wasserstoff in die Energiewende: der neue Elektrolyseur an der Hochschule für Forstwirtschaft

Die Wasserstoffanlage an der Hochschule für Forstwirtschaft | Bildquelle: RTF.1

Rottenburg

Mit Wasserstoff in die Energiewende: der neue Elektrolyseur an der Hochschule für Forstwirtschaft

Photovoltaik und Windkraft bestimmen immer mehr unseren Energiemix. Doch der Nachteil an diesen erneuerbaren Energien: Sie werden nicht immer in der Menge produziert, wie wir sie brauchen. Manchmal ist viel zu viel Strom im Netz, dann wieder viel zu wenig. Mit Speichertechnologien lässt sich dieses Problem lösen, beispielsweise mit Pumpspeicherwerken, mit Batteriespeichern, aber auch mit Wasserstoff. In Rottenburg an der dortigen Hochschule für Forstwirtschaft steht ein solcher Wasserstoffspeicher. Wie er funktioniert und wie er zur Energiewende beitragen kann, haben wir uns vor Ort angesehen. | mehr

Mehr als 43.000 beschriftete Tonscherben entdeckt

Griechischer Schultext mit einer Alltagskonversation | Bildquelle: Athribis-Projekt Tübingen

Tübingen/Athribis

Mehr als 43.000 beschriftete Tonscherben entdeckt

Die Universität Tübingen meldet einen archäologischen Rekord: In Athribis in Oberägypten haben Forscher den bislang umfangreichsten Fund beschrifteter Tonscherben weltweit dokumentiert. | mehr

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Baden-Württemberg: 36 Prozent aller Patente kamen aus dem Ländle


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Wir und die Neandertaler: Neandertaler-DNA: Wie drei DNA-Buchstaben die Gesichtsform des Menschen prägten


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