Der Zweckverband ÖPNV im Ammertal hat jetzt darauf reagiert und geht unter anderem hart mit der DB Regio ins Gericht.
Zum Beispiel durch den neuen Halbstundentakt der Ermstalbahn und der kalten Witterung der letzten Tage stünden weniger Fahrzeuge zur Verfügung, die laut dem Zweckverband nicht ausreichend kompenisert würden.
Dass nun das durch den Inselbetrieb mühsam wiedergewonnene Vertrauen in die Ammertalbahn durch das miserable Fahrzeugmanagement von DB Regio erneut zerstört werde, sei absolut inakzeptabel, ergänzte der Verbandsvorsitzende des Zweckverbands und Tübinger Landrat Hendrik Bednarz.
Noch bis zum 16. Januar rechnet man mit weiteren Ausfällen, ab dem 19. Januar sollen nach aktuellem Stand wieder alle Leistungen gefahren werden.