Hintergrund war eine Auseinandersetzung in einem Zug im Tübinger Stadtgebiet. Wie der OB auf seiner Facebook-Seite schrieb, habe er eine Gruppe Jugendlicher konfrontiert, die sich ohne gültigen Fahrschein in die erste Klasse setzen wollten.
Er habe die aggressiv reagierenden Jugendlichen zur Rede gestellt, woraufhin sich zwei weitere Fahrgäste auf deren Seite gestellt hätten. Vor allem die schnelle Solidarisierung mit Regelverletzungen und die pauschale Ablehnung ordnungsrechtlichen Handelns stimme ihn nachdenklich, so Palmer.