Gabriele Eberspächer's Bilder, stellen botanische Motive in netzwerkartigen und hybriden Formen dar. Auch ein Zyklus aus Aquarell-Tusche-Zeichnungen ist hier zu sehen, inspiriert von Ahornbäumen und ihrem Blattwerk.
Serge Le Goff's Leuchtmosaike auf hölzernen Trägerplatten zeigen eine Mischung aus geometrischen Figuren und eher abgerundeten organischen Formen.
Beide nutzen Geometrie und Abstraktion, um die Komplexität der Natur darzustellen, und etwas Neues zu erschaffen. Noch bis zum 12. September 2026 steht die Ausstellung für Gäste offen.
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