Vorgeschlagen hatten Binder unter anderem der Esslinger Nicolas Fink und die Tübingerin Dorothea Kliche Behnke. Laut Kliche-Behnke bringe Binder alles mit, was die SPD-Landtagsfraktion in der kommenden Legislatur braucht.
Widerspruch kommt aus Reihen der Jusos. Diese werfen Binder eine "schwache und blasse Kampagne" vor. Außerdem sah sich Binder mit Sexismus-Vorwürfen konfrontiert, nachdem er der ehemaligen Bundesparteivorsitzenden Saskia Esken mangelnde Kompetenz unterstellt hatte.