Den Preis erhielt Professor Bernhard Pörksen für seine "umfangreiche und vielschichtige Kommunikation zur öffentlichen Debattenkultur". In zahlreichen Interviews, Essays, Vorträgen und öffentlichen Dialogformaten zeige Pörksen, wie Empörung, Hasskultur und Faktenverzerrung verschiedene Debatten prägen können.
Neben Pörksen erhielt auch der Tübinger Rechtsextremismusforscher Rolf Frankenberger den Preis für Wissenschaftskommunikation. Der Preis honoriert seine engagierte und dialogorientierte Aufklärungsarbeit zur extremen Rechten und deren gesellschaftlichen und politischen Einbettung.
Den Nachwuchspreis erhielt die Ökologin Rachel L. Gunn. Sie erhielt die Auszeichnung für innovative und inklusive Kommunikationsarbeit zu ihrer Forschung an fragilen Ökosystemen.
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