Die deutschen Passagiere wurden mit einem Krankenwagen in die 300 Kilometer entfernte Uniklinik Frankfurt gebracht – darunter eine Person aus Baden-Württemberg. Für die Kontaktperson steht vor dem Weitertransport in die Heimat noch eine Untersuchung an.
Neben deutschen Passagieren waren auch Niederländer, Belgier und Griechen an Bord des Evakurierungsfliegers. Diese zeigten keine Symptome.