Die geplatzten Investitionen seien ein Warnsignal für den Pharmastandort Deutschland. Alleine in Baden-Württemberg sind mehr als 38 000 Menschen an etwa 280 Unternehmen aus dem pharmazeutischen und medizintechnischen Sektor beschäftigt.
Die Wirtschaftsministerin sieht in den jüngsten Entwicklungen einen Zusammenhang mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz. Die geplanten Krankenkassen-Kürzungen bedrohen ihrzufolge die Innovations- und Investitionskraft der pharmazeutischen Industrie.