Es gäbe zwar Themenfelder, die in der aktuellen Stadtpolitik zu kurz kämen, doch sei die inhaltliche Nische zwischen den grünen Positionen und dem aktuellen Oberbürgermeister Thomas Keck zu klein, um realistische Chancen auf Erfolg zu haben. Auch bestünde in der Stadt keine wirkliche Wechselstimmung.
Trotzdem legt die Grünen-Fraktion nahe, dass Punkte aus der grünen Politik wie die Verkehrswende, die Energiewende, eine offene Stadtgesellschaft mit Abgrenzung zur AfD und die Förderung sozialer und ökologischer Wirtschaft bei der Wahl besonders wichtig seien.